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Einsätze im Jahr 2009
- Großbrände: 3
- Mittelbrände: 11
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Kleinbrände: 21
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Brandalarme: 355
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Technische Hilfeleistungen: 615
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Schadstoffeinsätze: 14
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Brandsicherheitswachen: 267
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Ausrückungen gesamt: 1.272
Die folgende Grafik zeigt die Einsatzstatistik der letzten fünf Jahre, wobei im Wesentlichen ein gelichbleibender Trend abgeleitet werden kann:

Die Freiwillige Feuerwehr St. Pölten - Stadt zählt zu den einsatzstärksten Freiwilligen Feuerwehren Österreichs. Der Schwerpunkt der Einsätze (rund die Hälfte) liegt aufgrund der Nähe zu mehreren Hauptverkehrsrouten im Bereich der technischen Einsätze. Aber auch eine immer größer werdende Zahl an Naturkatastrophen und Unwettereinsätzen bildet einen nicht unwesentlichen Teil dieser Einsatzsparte.
Rund ein Fünftel der Einsätze sind Brandalarme von den rund 300 automatischen Brandmeldeanlagen welche sich in unserem Einsatzbereich befinden. Durch die frühzeitige Branderkennung können immer wieder Brände bereits in der Entstehungsphase gelöscht werden, oder sind bei Eintreffen der Feuerwehr bereits gelöscht worden.
Die Brandsicherheitswachen bilden aufgrund einiger großen Veranstaltungsstätten sowie dem Landestheater einen weiteren Schwerpunkt in unserem Einsatzspektrum. Je nach Besucheranzahl und Gefährdungspotential werden die Veranstaltungen von Teams mit 2 bis 6 Einsatzkräften überwacht. Bei Großveranstaltungen wie dem Frequency Festival oder dem Haupstadtfest sind durchaus auch 20 oder mehr Feuerwehrleute mit den entsprechende Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz um die brandschutztechnische Sicherheit der Veranstaltung zu gewährleisten.
Die ureigenste Aufgabe der Feuerwehr - die Brandbekämpfung stellt mit nur rund 6% einen vergleichsweisen geringen Anteil am Gesamteinsatzspektrum dar. Ebenso sind die Schadstoffeinsätze mit rund 1% eine eher seltene Einsatzart. Nichtdestotrotz sind jedoch gerade für diese beiden Einsatzsparten eine hochqualifizierte Ausbildung sowie spezielle Schutzausrüstung und eine Vielzahl an Spezialgeräten wesentliche Kriterien welche zu einem raschen und effizienten Einsatzerfolg beitragen.
In der folgenden Grafik ist die prozentuelle Aufteilung der Einsätze in einem typischen Einsatzjahr dargestellt:
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