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Anfangs ging man von 7 vermissten Personen aus, im Laufe der Rettungs- und Löscharbeiten fand sich ein Ehepaar, welches ebenfalls in diesem Haus wohnte, an der Einsatzstelle ein. Die Vermisstenzahl sank somit auf 5 Personen.
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Die angrenzenden Häuser und Straßenzüge wurden durch die Exekutive evakuiert, die Personen wurden in der Grillparzer-Volksschule untergebracht.
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Schwierig gestalteten sich die Löscharbeiten an der Einsatzstelle, durch den Folgebrand nach der Explosion bildeten sich immer wieder Brandstellen die durch die Löschkräfte sehr schwer erreichbar waren. Problematisch war die immense Rauchentwicklung, die ein effizientes Arbeiten nur durch umluftunabhängigen Atemschutz möglich machte.
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In den ersten Stunden war noch immer ein EX – Bereich messbar, so mussten die Arbeiten unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen getroffen werde. Es erfolgte auch die weiträumige Absperrung des Einsatzareals, um auch den anrückenden weiteren Kräften ausreichend Abstellplätze zu ermöglichen.
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Durch händisches Arbeiten der Feuerwehreinsatzkräfte sowie der Hilfe durch ein Kranfahrzeug, mehrerer Bagger und Containerfahrzeugen des Wirtschaftshofes St. Pölten wurde der Trümmerkegel Stück für Stück abgetragen und nach den Vermissten gesucht.
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Um 17.14 konnte der erste Leichnam geborgen werden, um 17.34 wurde eine zweite Person tot aufgefunden. Die beiden verstorbenen Personen dürften sich im 1. Stock des Hauses befunden haben.
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Gegen 22.40 Uhr wurde eine dritte Person tot aufgefunden, in den Nachtstunden auf den 04. Juni 2010 wurden auch die letzten beiden vermissten Personen tot aus dem Trümmerhaufen geborgen.
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